Dankeschön

Was haben wir doch für wahnsinnig tolle Eltern. Die Kids sind schon zum knuddeln, aber unsere Eltern stehen ihnen in nichts nach.

Wir bedanken uns bei Euch für dieses tolle Geschenk.

IHR SEID MEGA !!!!

Vielen Dank

Ulli, Karen, Hanna, Susi & Anja

Sommerturnier beim TuS Bothfeld

Da auch in diesem Jahr das alljährliche große Rasenturnier beim TuS Bothfeld ausfallen musste, haben einige Verantwortliche ein kleines internes Turnier für die kleinsten Handballer organisiert.

Samstags kamen die Minis, eine Inklusionsgruppe und die E -Jugendlichen auf den Platz. Das Orga-Team hatte sich was ganz verrücktes überlegt.

Die Mannschaften wurden wild durcheinander gemischt und ein Trainer wurde auch dazu gelost.

Der Spielplan sah vor, dass im Sand und auf dem Rasen gespielt wurde.

Ersteinmal gab es lange Gesichter, doch schnell wurde aus dem fremden Mädchen eine neue Mitspielerin und aus dem großen Jungend aus der E ein super Zuspieler.

Der Spielplan war straff organsiert, kaum waren die kleinen Füße aus dem Sand, halfen die Eltern in die Socken und Turnschuhe und schon pfiff der Schiere das nächste Spiel auf dem Rasen an. Puh, das war nicht nur für die Kids anstrengend.

Am Schluß wartete noch eine lange Staffel auf alle. Slalom, Hürden überlaufen, drunter her klettern, einen Reifenpacour durchlaufen, ein Auto an einem Seil aufwickeln und zum Schluß das Hütchen umlaufen , Leibchen hochwerfen und Schluß.

Alle waren richtig geschafft und glücklich über einen tollen Nachmittag. Zum Abschluss gab es dann noch eine kleine Erfrischung und ein paar leckere Kalorien . Das haben sich aber auch alle verdient.

Am Sonntag trafen sich dann die männlich und weibliche C und D Jugend und natürlich auch unsere älteren Inklusionskinder.

Gleiches Prozedere wie am Tag davor. Lange Gesichter, als alle hörten, dass die Mannschaften gemischt wurden. Am Ende glückliche Spieler*innen, weil so ein Tag mächtig Spaß macht und es überhaupt nicht darauf ankommt, wer gewinnt, verliert oder die meisten Tore wirft.

Im Vereinsheim H´Vin trafen sich dann fast alle wieder, denn wer kann nach so einem Sporttag schon nein zu einer großen Portion Pommes, einer Currywurst oder einem Burger sagen.

Ein gelungenes kleines Turnier ging zu Ende, ein. Dank ans Orga-Team, gerne kommen wir im nächsten Jahr wieder vorbei.

Trainingsabschluß oder Bootcamp

Wenn es einen Tag im Trainingsjahr gibt, auf das sich alle freuen, dann ist es das jährliche Abschlußtraining. Kurz vor den Sommerferien bitten wir die Eltern zum gemeinsamen Training . In diesem Jahr haben wir Trainer uns was super tolles ausgedacht. Warum immer in der Sporthalle, nein, dieses Mal erwarteten wir die Eltern in unserer großen „Sandkiste“ . Der Beachplatz vom HSC wurde also kurzerhand um eine weiterer Stunde angemietet (Vielen Dank an die jungen Mädels der C-Jugend, die ein bisschen ihrer Trainingszeit für uns hergaben.) und ab in den Sand.

Natürlich müssen die Muskeln ersteinmal ein wenig warm werden, also auf zu einem gemischten Staffelspiel.

Danach gab es Wettkämpfe zwischen den gemischten Mannschaften, zwischen Eltern gegen Kids und Eltern gegen Trainer.

Zur Stärkung ging es zum mitgebrachten Obststand, Melone, Gurken, Möhren und Co waren schnell verputzt und der ein oder andere kleine Muffin natürlich auch.

Bei soviel Spaß hatte der Muskelkater gar keine Chance und wenn dann nur vom vielen lachen. Das war wirklich ein gelungener Abschied in die Ferien.

Kleiner Nachtrag

In der Lockdown Zeit war vieles anders, natürlich auch unser Training. Statt in der Halle trafen wir uns, wie fast alle Sportler*innen, online. Für viele unserer Handballkids war es ein ganz neues zusammen kommen. So dauerte es natürlich auch länger als sonst mit der Begrüßung am Bildschirm. Die Eltern richteten noch die Kameras, da waren andere schon fleißig am winken und erzählen. Ahhh, stummgeschaltet, also Mikro an und nochmal von vorne.

Zum Aufwärmen ging es dann auf die Yogamatte, den gemütlichen Teppich oder auch auf die Kuscheldecke. Auch die Eltern konnten mitmachen und so hatten wir eine bunte Trainingsgruppe vor dem Bildschirm. Zwischendurch lief der Familienhund durchs Bild und legte sich gemütlich neben die Sportmatte.

Damit auch in der Woche ein wenig gesportelt wurde, gab es ein paar Aufgaben zu bewältigen. In neudeutsch sagt man jetzt wohl „Challenges“ dazu, jedenfalls haben alle Familien super mitgemacht. Hier seht ihr einige Beispiele.

Wer baut aus 2 Bällen und anderen Gegenständen einen Turm?

In einer andere Challenge konnten „unsere“ Handballer*innen dann mal kreativ werden und uns ein Handballbild malen, basteln, kleben….

Sind die Bilder nicht toll geworden?

Während dieser schwierigen Zeit sind wir trotz des Lockdowns noch weiter zusammen gewachsen. Zu unserem Team gehören nämlich nicht nur die Kids und Trainer, ganz wichtig sind auch die Eltern und Großeltern, denn ohne läuft NICHTS !

IHR MACHT EINEN TOLLEN JOB !

Fast so, wie es sein sollte.

Seit ein paar Wochen dürfen wir wieder mit unseren großen und kleinen Handballern auf den schönen Beachplatz des HSC´s. Der Sand lockt, die Sonne lacht, die Linien sind schnell gelegt und eigentlich kann es los gehen.

Trotzdem ist es anders als es sein sollte. Wir betreten die Sportanlage gemeinsam, die Großen mit Mund-Nasenschutz, ohne Eltern und das Wort „Abstand“ fällt auch öfters.

Fast schon wie eintrainiert legen die Kids ihre Schuhe und Trinkflaschen im Abstand auf die Pflastersteine hinters Tor, wenn alle mal so vorbildlich wären.

Doch sobald der Sand unter den Füßen kitzelt, gibt es kein Halten mehr. Es findet sich immer ein Mutiger fürs Tor und schon gehts los. Auch die Trainer versuchen sich an Trickwürfen (Der Kempa sieht im Fernsehen eigentlich gar nicht so schwierig aus.) und so fliegen die Bälle in die Maschen.

Nach einem kleinen Warmach-Spiel wird ordentlich trainiert, denn das nächste Turnier steht vor der Tür.

Der TuS Bothfeld hat für die jüngsten Handballer ein kleines Sand-Rasen-Staffel-Fun-Turnier organisiert und da dürfen wir natürlich nicht fehlen.

Auch unser jährliches „Eltern vs Kinder“ Training findet bald statt, da wollen natürlich die Handicap-Kids den Eltern zeigen, was sie alles gelernt haben.

Ich habe aus internen Kreisen gehört, dass die Eltern schon mächtig Bammel haben und dem folgendem Muskelkater schon jetzt mit Magnesium und Latschenkiefer Creme vorbeugen wollen. 🙂

„Aufgeben ist keine Option. „

Das sagte der 21 jährige Amerikaner Chris Nikic , als er als erster Sportler mit Down-Syndrom den Ironman bestand.

3,86 Kilometer schwimmen, 180,2 Kilometer Rad fahren und 42,2 Kilometer laufen, dass sind die Disziplinen und Weiten, die bei dem Ironman nacheinander geschafft werden müssen.

Eine unglaubliche Leistung , die nur mit einem umfangreichen Trainingspensum, diszipliniertem Leben und einer riesigen Portion Mut und Willen zu schaffen ist.

Artikel der Zeitschrift „Triathlon“

Artikel der Zeitschrift „Stern“

„SONRW läuft“ – Mach mit und lauf im November.

Gemeinsam verfolgen wir ein großes Ziel! Wir wollen nacheinander alle Städte ablaufen, in denen 2021 Landesspiele von Special Olympics geplant sind. Wir starten in Essen, im Herzen NRWs, und laufen dann nach Bonn – Koblenz – Darmstadt – Mannheim – Regensburg – Großenhain – Berlin – Halberstadt (Harz) – Hannover – Kiel – Bremen und enden schließlich wieder in Essen. 2150 Kilometer! Wir sind uns sicher, dass wir das gemeinsam schaffen werden!

Jeder für sich, alle für SONRW!

https://specialolympics.de/news/alle/2020/11/sonrw-laeuft-jetzt-noch-weiter-macht-mit-und-lauft-im-november/

Wir wachsen sportlich zusammen

Die weibliche A- Jugend des TuS Bothfeld ist für die Laufchallenge unsere Patenmannschaf geworden.

Jede Spielerin hat , natürlich Coronakonform, ein Patenkind aus unserer Inklusionsmannschaft bekommen. Über Nachrichten und Fotos halten sie mit ihrem Partner Kontakt, motivieren zum Kilometer sammeln und lernen sich so auch ein bisschen näher kennen.

Die Idee dazu kam Susi Wittkowski, Trainerin der erfolgreichen A Jugend und auch unserer Inklusionsmannschaft. So soll Vereinsleben aussehen, ein Miteinander, wo nicht nur der sportliche Vergleich zählt , sondern auch das gegenseitige Unterstützen, motivieren und anfeuern.

Die Sporthallen sind zu, aber Sport wird trotzdem gemacht.

Nach den Sommerferien konnten wir Handballer wieder in den Sand und ganz allmählich auch wieder in die Sporthalle. Die strengen Regeln , die die Vereine für den Sport in den Hallen aufgestellt haben, waren nachvollziehbar und auch gut umzusetzen.

Unsere Kinder waren es ja schon aus dem Sand gewohnt, ihre Trinkflaschen und Sportbeutel mit genügend Abstand zueinander aufzustellen. Das Händedesinfizieren und Maske tragen beim Betreten und Verlassen der Halle stellte sie vor keine Probleme.

Seit fast zwei Wochen sind die Sporthallen nun zu und der Vereinssport ruht.

Die Handballabteilung vom TuS Bothfeld hat sich für diese besondere Zeit eine Challenge ausgedacht, um die Kinder und Jugendlichen weiter sportlich zu fordern , zu motivieren und mit ihnen in Kontakt zu bleiben.

Von Mini D bis zur A Jugend muß , natürlich dem Alter entsprechend gestaffelt, eine Laufleistung erbracht werden. Fast alle Mannschaften und natürlich auch deren Trainer laufen mit.

Die Handicap -Handballer sind natürlich auch dabei. Hier haben wir die Kriterien ein wenig modifiziert. Es kann gejoggt, aber auch Fahrrad gefahren werden, Spaziergänge zählen auch mit. Jeder Kilometer zählt.

Am vergangenen Wochenende haben viele Kids mit ihren Familien das schöne Herbstwetter genutzt und so ihre ersten Kilometer gesammelt.

Zusammen haben wir schon unglaubliche 114,76 km zu Fuß oder per Rad gesammelt.

GANZ STARKE LEISTUNG !!!!

Ein ganzes Wochenende für die Trainer

Vom 10.- 12.07.2020 haben wir unsere „Trainerfortbildung“
nach Pepelow gemacht.
„San Pepelone“ ist in der Nähe von Wismar, am Salzhaff und eine kleine mediterane  Sport.-und Wellnessoase.
In erster Linie ist es eine Surfschule, jedoch mit unzähligen anderen Wassersportmöglichkeiten, Radfahren, Klettern, Beachvolleyball, Wikingerschach, Wellnes oder einfach ein wunderschöner Ort zum relaxen .
Freitag Nachmittag fuhren wir in Hannover los und nachdem wir
unsere Unterkunft bezogen hatten, ging es erst einmal an das köstliche
Buffet.
Nach einem entspannten Abend am Meer haben wir am nächsten Morgen das
umfangreiche Frühstück genossen. Danach ging unser Freizeitstress los.
Karen und Anja hatten Ihre ersten Windsurfstunden, während Hanna, Susi und
Ulli deren Technik  auf der Decke am Surfstrand analysierten und natürlich
außerhalb des Wassers viele Ideen hatten, was man alles besser machen kann. 😉
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Nach dem Surfen übten wir uns im Wikingerschach und Beachvolleyball.
Danach ging es ans Brainstorming.
Gemeinsam überlegten wir, wie wir unser Training noch weiter optimieren können. Ganz oben auf unserer Agenda stand das Thema “ Hallenzeiten“. Wir brauchen dringend noch eine zusätzliche Trainingsstunde, um mehr Kinder aufnehmen zu können. Uns erreicht fast jeden Monat eine Anfrage, leider müssen wir dann auf  unserer Warteliste verweisen.
Unsere Trainingsmaterialien wollen wir auch noch weiter aufstocken, es gibt neue Bälle für unsere kleinsten Handballer und einiges mehr.
Auch das Thema „Spielbetrieb“ liegt uns am Herzen, unsere Kids wollen natürlich ihr Erlerntes auch mal vor Publikum und gegen Gegner zeigen.
Ein Turnier für inklusive Mannschaften wollen wir auch besuchen, Lübeck steht da ganz vorne auf unserer Liste, mal schauen, ob wir dort im nächsten Jahr einen Startplatz ergattern können.
Natürlich darf das „Miteinander“ auch nicht zu kurz kommen, ein gemeinsamer Ausflug mit Eltern und Geschwistern soll auch noch stattfinden.
Nach getaner Arbeit ging es wieder an das hervorragende Buffet. Im Sonnenschein auf der Terrasse, ließen wir es uns schmecken.
Leider hat Corona dafür gesorgt, das die abendlich Disco ausfallen musste, also kein Tanz in die Nacht , sonder wieder ein bisschen Teamsport.
Wir entschieden uns für einen Ausflug auf dem Wasser. Wir buchten das Stand up
Paddle für 10 Personen  und fuhren damit dem Sonnenuntergang entgegen. Traumhaft und wirklich lustig für uns und die Zuschauer am Strand.
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Am Morgen konnten wir wieder im mediteranen Frühstücksbereich die Sonne und
den Kaffee genießen.
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Karen und Anja gingen nochmal zum Surfen aufs Wasser und nach einer  Runde Tischtennis mussten wir uns langsam wieder auf den
Weg machen nach Hanover machen.
So fuhren wir mit vielen neuen Ideen nach Hause und „San Pepelone“ wird uns im nächsten Jahr bestimmt wieder sehen.
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Falls jemand mal ganz entspannten Urlaub machen möchte, wir empfehlen dringend
 “ San Pepelone“ .www.san-pepelone.de